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Projekte
TfP-Shoots.
Gemeinsame freie Arbeiten — für beide Portfolios. Bringst du eine Idee mit, hilft mir das mindestens genauso wie dir.
Wenn ich für eine Firma fotografiere, sind die Bilder fast immer ausschließlich für den Auftraggeber bestimmt — ich darf sie selbst nicht oder nur nach Genehmigung im eigenen Portfolio zeigen. Genau deshalb gibt es freie Projekte: Shootings, die niemand bezahlt, an denen beide Seiten gewinnen.
Ein freies Shooting, auch TfP-Shooting („Time for Pictures") genannt, ist eine Vereinbarung zwischen Fotograf und Model (und oft auch Designer*in und Visagist*in): jede*r investiert seine*ihre Arbeit gegen die Bilder, die dabei entstehen. Beide Seiten dürfen sie für das eigene Portfolio nutzen.
Ich bin laufend auf der Suche nach Ideen für solche Shootings — vor allem nach Konzepten, die ich selbst noch nicht fotografiert habe. Wenn du eine Idee mitbringst, hilft mir das mindestens genauso wie dir. Schreib mir, was dir vorschwebt.
Was eine Idee mitbringen sollte
- Eine schriftliche Konzeptbeschreibung, kurz aber präzise.
- Ein Moodboard mit Bildbeispielen.
- Originalität: das Konzept sollte sich deutlich von dem unterscheiden, was du in meinem bestehenden Portfolio siehst.
- Möglichst auch: Location-Ideen, Outfit- und Styling-Vorstellungen.
Wie wir Kosten teilen
Entstehen im Projekt Kosten — Studiomiete, Eintritte, Material — werden sie gleichmäßig auf die Beteiligten aufgeteilt. Niemand zahlt dem anderen Honorar.
Was nicht passt
Standard-Shootings ohne eigenes Konzept laufen über die regulären Angebote — nicht über Projekte. Wer hier anfragt, sollte wirklich eine Idee mitbringen.
Bisherige Projekte
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